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A11 Luftgüteuntersuchungen

Diagramm
Lupe
Die bisherigen Luftgütemesskampagnen in den Partnerstädten Klagenfurt, Lienz und Bruneck haben für die Wintermonate (Oktober bis Mai) gezeigt, dass CMA ein Reduktionspotential gegenüber Tagen ohne Aufbringung aufweist. In Abhängigkeit von der Verkehrsstärke, der Straßenbeschaffenheit und den meteorologischen Bedingungen beträgt das Reduktions¬potential, auf Basis von Tagesmittelwerten, zwischen 15-30% für den PM10 non exhaust Anteil (Abrieb und Aufwirbelung). Die Sommermesskampagnen fanden auf unbefestigten Straßen bzw. Parkflächen statt. Das Reduktionspotential von CMA beträgt,  auf Basis von Tagesmittelwerten, bis zu 50% für den PM10 non exhaust Anteil. Seit Februar 2011 kommt, auf einem Straßenabschnitt in Klagenfurt, eine permanente Bodensonde zum Einsatz. Sie erfasst neben der  Luft-, Fahrbahn-, Gefrierpunkt- und Taupunkttemperatur auch die relative Luftfeuchtigkeit, den Wasserfilm und die Restsalzmenge. Erste Auswertungen haben gezeigt, dass nach der Aufbringung von CMA (~10g/m²) ein Wasserfilm auf der Fahrbahn zwischen 2,5-4,5h nachweisbar ist.
 
Sommerbericht_2009 für Klagenfurt - Luftgütemessbericht der TU-Graz

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